Was steckt wirklich in den Billig-Brötchen?

Jeden Tag aufs Neue strömt ein herrlicher Duft durch all unsere Filialen, dem niemand wiederstehen kann. Wir setzen bei all unseren Backwaren, die mit ausgewählten Zutaten und Liebe hergestellt werden, auf beste Qualität. Es gibt nichts Leckeres, als ein frisch gebackenes Brötchen, dass einem schon vor dem ersten Bissen auf der Zunge zergeht.

Aber auch in den meisten Supermärkten gibt es inzwischen täglich „frische Brötchen“. Genauer betrachtet ist es aber lediglich eine fabrikartige Massenproduktion, die nicht an die hauseigene Herstellung heranreicht – ein vorgefertigter Teig, der bis zur Verwendung eingelagert wird und mit Zusatzstoffen versetzt ist.

Convenience-Produkte – Brötchen von der Stange

Ein Geschäft, das sich zu lohnen scheint, denn heutzutage verfügt beinahe jeder Supermarkt über seine eigene Backstation. Und auch der Preis wirkt nicht abschreckend, ganz im Gegenteil: Oft werden die Brötchen schon für wenige Cent angeboten – ein Bäckermeister wird damit überflüssig.

Kaum vorstellbar, denn eine Herstellung von Backwaren mit hochwertigen Zutaten ist nun mal mit Kosten verbunden. Ein solches Preis-Leistungsverhältnis, wie es in den Supermärkten für die angeblich qualitativ hochwertigen Waren angepriesen wird, erscheint damit so gut wie unmöglich.

Und so steckt in Wirklichkeit auch weniger dahinter, als im ersten Moment für die Verbraucher ersichtlich wird. Denn in den Backstationen der Einkaufsläden werden nicht wirklich frische Backwaren angeboten. Es handelt sich dabei lediglich um tiefgefrorene Teiglinge, die Tag für Tag von den Mitarbeitern in den Ofen geschoben werden. So werden die Brötchen zwar frisch, aber eben nur aufgebacken.

Der Gesundheit zuliebe: Qualität hat nun mal seinen Preis

Im Grunde genommen bestehen die Backwaren der Supermärkte hauptsächlich aus Zusatzstoffen, Backmischungen und Geschmacksverstärkern – die nicht nur unseren Geruchssinn austricksen, sondern auch unsere Augen.

Die gut ausgeleuchteten Plastikscheiben preisen die Brötchen verlockend an – das Auge isst schließlich mit. Und dazu kommt noch der ansprechende Geruch aus den eingeheizten Ladenöfen. Eine Verkaufsstrategie die beim Kunden landet – und zwar im Einkaufswagen.

Was die Verbraucher hierbei im Preis einsparen, bekommen sie in Form von Zusatzstoffen zurück. So wird Mehl beispielsweise, schon seit Jahren mit Ascorbinsäure „verfeinert“ – das festigt die Klebstruktur und verlängert die Haltbarkeit. In keiner anderen Lebensmittelindustrie wird mehr Chemie verwendet, als bei der Herstellung von Billig-Backwaren.

Aber es kommt noch schlimmer, denn bisher ist kaum erforscht, wie diese Enzyme, Amylasen und wie sie alle heißen, überhaupt auf den Körper wirken. Es wird vermutet, dass sie möglicherweise sogar Auslöser für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten sein können.

Gutes Brot braucht Zeit – und Zeit ist bekanntlich Geld

Am Ende muss natürlich jeder selbst entscheiden, was ihm sein Frühstücksbrötchen wert ist. Qualitativ hochwertige Backwaren lassen sich aber nicht herbeizaubern, auch wenn die Supermärkte etwas anderes vorgeben. Letztendlich sind es nämlich die Verbraucher, die darunter leiden müssen.

Denn grundsätzlich braucht ein Brotteig nicht viele Zutaten und schon erst recht keine künstlichen Geschmacksverstärker. Was er allerdings braucht ist Zeit – und die nehmen wir uns für unsere Backwaren jeden Tag. Auf Convenience-Produkte verzichten wir komplett.

Wir von Voosen setzen als Traditionsbäckerei mit Herz auf hochwertige, meist regionale Produkte und natürliche Zutaten. Mit frischen Back- und Konditoreiwaren garantieren wir Tag für Tag beste Qualität – die sich geschmacklich voll und ganz auszahlt.